Eine Grafik des Coronavirus
Eine Grafik des Coronavirus

KSL-Sonderseite zum Corona-Virus

Hier stellen die KSL für Sie Informationem zum Corona-Virus - auch in Leichter Sprache und Gebärdensprache - zusammen. Neben grundsätzlichen möchten wir auch auf die Sorgen von Risikogruppen aufmerksam machen.

Zwei junge Hände streicheln die Hand eines älteren Menschen.
Zwei junge Hände streicheln die Hand eines älteren Menschen.

Kontakteinschränkungen für Pflegebedürftige und Angehörige: Pflegewegweiser NRW gibt Rat und Orientierung

Wer Angehörige in dieser Zeit der strengen Kontaktsperre zu Hause pflegt oder in einer Pflegeeinrichtung besuchen möchte, muss besonders harte Regeln im Umgang miteinander beachten. Auf dem Informationsportal www.pflegewegweiser-nrw.de sind aktuelle Informationen zu den befristeten Maßnahmen vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie im Zusammenhang mit dem Thema Pflege zu finden.

Das Bild zeigt die Referenten der KSL und das Mitarbeiterteam der Verwaltung Ostbevern.
Das Bild zeigt die Referenten der KSL und das Mitarbeiterteam der Verwaltung Ostbevern.

Auf dem Weg in ein inklusives Gemeinwesen

Gemeinsam haben Manuel Salomon, Jurist beim Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Arnsberg, und Oliver Schneider, Referent für strukturelle Beratung beim KSL Münster, Mitarbeitende des Rathauses Ostbevern für den Umgang mit Menschen mit Behinderungen sensibilisiert. Der Workshop fand vor Ausbruch der Corona-Pandemie statt.

Logo Quarantänehelden
Logo Quarantänehelden

Quarantänehelden.org

unterstützt Menschen mit beispielsweise einer chronischen Erkrankung in der Corona-Zeit bei der Helfersuche.

Corona-News in Gebärdensprache

WDR COSMO weitet sein tägliches Informationsangebot aus und bietet ab dem 18. März 2020 täglich um 17 Uhr ein neues Newsformat in Gebärdensprache an.

Das Foto zeigt einen Mann im Rollstuhl auf dem Balkon seiner Wohnung. Forscher haben ermittelt, dass Menschen mit Behinderung bis ins hohe Alter möglichst lange in der eigenen Wohnung leben möchten. Foto: LWL
Das Foto zeigt einen Mann im Rollstuhl auf dem Balkon seiner Wohnung. Forscher haben ermittelt, dass Menschen mit Behinderung bis ins hohe Alter möglichst lange in der eigenen Wohnung leben möchten. Foto: LWL

24 Plätze sind zuviel

Auch Menschen mit Behinderung wollen das, was Menschen ohne Behinderung wollen: möglichst bis ins hohe Alter in ihrer eigenen Wohnung leben und selbstbestimmt mit Unterstützung ihren Alltag individuell gestalten. Das haben Forscher der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Münster zusammen mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und dem Landesverband Lebenshilfe NRW ermittelt.

Das Bild zeigt ein Glasröhrchen mit Blut.
Das Bild zeigt ein Glasröhrchen mit Blut.

Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Wir haben für Sie Links zusammengestellt. Dort finden Sie hilfreiche  Informationen und Hinweise über das Virus und über Verhaltensweisen. Die Seite wird laufend aktualisiert.

Das Bild zeigt eine Besuchergruppe in der Seilerei des LWL-Museums Hagen.
Das Bild zeigt eine Besuchergruppe in der Seilerei des LWL-Museums Hagen.

Service für gehörlose Menschen und Menschen mit Hörbehinderung

LWL-Museen bieten Museumsführungen in Gebärdensprache an

Bitte nehmen Sie an der Befragung teil
Bitte nehmen Sie an der Befragung teil

Projekt „NRW LSBTIQ* inklusiv“: Bitte an Befragung teilnehmen

Erstmalig gibt es in NRW eine landesweite Studie zur Lebenssituation und zu Herausforderungen von LSBTIQ* mit Behinderung, chronischer Erkrankung, psychischen und sonstigen Beeinträchtigungen.

Das Bild zeigt einen Richterhammer
Das Bild zeigt einen Richterhammer

Keine Kündigung ohne angemessene Vorkehrungen

Der Europäische Gerichtshof hat in einer Entscheidung vom 11. September 2019 die Bedeutung  angemessener Vorkehrungen betont.