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Nachrichten - Übersicht

Neuigkeiten in Alltags-Sprache.


  • 167
    11.02.2026
    Am 29. Januar 2026 luden der Paritätische und die EUTB® Oberbergischer Kreis in Kooperation mit weiteren Akteuren (wie den KSL.NRW) zum ersten Fachtag Elternassistenz in die Alte Vogtei Gummersbach ein. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuelle Versorgungslage für Eltern mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung kritisch zu beleuchten und gemeinsam Lösungsansätze für eine bedarfsgerechte Unterstützung zu entwickeln. Fachkräfte aus Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Beratungsstellen und Verwaltung nutzten die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.
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    30.01.2026
    Maren Zebrowski vom KSL.Arnsberg hat die Gruppe „Wir sind’s – die Dortmunder Inklusionsoffensive“ besucht und den Frage·bogen in Einfacher Sprache zur Diskriminierung in Deutschland vor·gestellt. Ein Text in Einfacher Sprache
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    30.01.2026
    Die KSL.NRW kooperieren für einen Monat zum Persönlichen Budget mit der Inklusionsbeauftragten des Kreises Schwelm, Judith Volk. Jede Stadt im Kreis wird für eine Woche die Wanderausstellung zum Persönlichen Budget zeigen und in diesem Zeitraum Gastgeber für jeweils zwei Infoveranstaltungen zum Thema sein.
  • 29.01.2026
    Patientenverfügungen dokumentieren seit 2009 rechtlich verbindlich den Willen von Patient*innen, um Mediziner*innen in somatischen Notfällen/bei festgelegten Ereignissen Entscheidungen im Sinne der Patient*innen zu ermöglichen bzw. diese vor nicht gewünschten Behandlungen zu schützen. Der Landesverband NRW Psychiatrieerfahrener e.V. und der Bundesverband Psychiatrieerfahrener e.V. weisen hinsichtlich des Rechts auf Selbstbestimmung schon längere Zeit auf die Notwendigkeit hin, auch für psychische Krisen den eigenen Willen möglichst rechtssicher festzuhalten. Mittlerweile werden auf einigen Plattformen Formulare und Informationen zu diesem Thema angeboten.
  • 116
    29.01.2026
    Unter dem Titel „Gipfelglück Inklusive“ lud der KreisSportBund HSK e.V. am 23. Januar gemeinsam mit der Staatskanzlei des Landes NRW sowie den Projektpartnern Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW), Special Olympics NRW (SO NRW) und dem Westdeutschen Skiverband (WSV) zu einem inklusiven Wintersport-Aktionstag im Familienskigebiet Sahnehang/Winterberg ein. Maria Boskamp vom KreisSportBund HSK hat uns freundlicherweise einen Rückblick mit tollen Fotos zugeschickt, auf dem unsere Nachricht basiert.
  • 21.01.2026
    Die Frauenberatungsstelle Dortmund in Trägerschaft des Vereins Frauen helfen Frauen bietet kostenlos Beratung in unterschiedlichsten Lebenssituationen an. Gewalterfahrungen sind nicht selten der Auslöser, wenn Frauen hier nach Unterstützung suchen. Die Frauenberatungsstelle arbeitete daher ebenso wie das KSL.Arnsberg am Masterplan zur Istanbul-Konvention für Dortmund mit. Daraus ergab sich ein Austausch zum Thema Gewaltschutz.
  • 116
    16.01.2026
    Vorfreude bei Projektmitarbeitenden und künftigen Bewohner*innen: „Stadt im Kleinen“ in Dortmund Eving ist voraussichtlich März 2026 bezugsfertig. Der Elisabeth Vormfelde Verein e.V. ist Träger dieses verhältnismäßig großen Gemeinschaftswohnprojekts, das von der Werkstatt über den Teichen (WÜT) koordiniert wird.
  • 12.01.2026
    Einladung der Selbstvertretungsgruppe junger Menschen mit Behinderung ("jumemb") zu ihrem siebten Treffen vom 13. bis 15. März 2026 in der Bildungsstätte Eichsfeld in Uder (Thüringen). Dieser Ort ist etwa 30 Minuten vom bekannteren Göttingen entfernt. Während des Treffens werden Themen gesammelt und besprochen, die den Teilnehmenden für ein inklusives Leben wichtig sind. Anmeldungen sind bis zum 8. Februar 2026 online möglich. Kosten für Reise, Unterkunft und Assistenz können für Teilnehmende (12-27 Jahre) übernommen werden.
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    09.01.2026
    Die Redaktion von andererseits schreibt Berichte in Einfacher und Leichter Sprache für alle. Für eine Doku, die im März erscheint, recherchiert die Redaktion noch bis Ende Januar. Es geht um Verhütung bei Menschen mit Behinderungen. Die Redaktion sucht Sie, wenn Sie selbst betroffen sind oder wenn Sie jemanden kennen, der betroffen ist. Ein Text in Einfacher Sprache.
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    12.12.2025
    Die Ausstellung heißt: Einfach leicht verständlich – endlich wissen, worum es geht. Ein Text in Einfacher Sprache
  • 29.11.2025
    Einmal jährlich laden das Sozialamt der Stadt Dortmund und der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) zur Regionalplanungskonferenz ins Rathaus. Ursprung dieser Konferenzen ist der Gedanke, dass eine Kommune/Stadt in Kooperation mit dem LWL öffentlich die städtische Entwicklung in Themenbereichen Wohnen/Mobilität/Arbeit für "Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe" abstimmt, unter Beteiligung der Träger von Hilfen und der Vertretungsorgane von Menschen, die dies betrifft.
  • 26.11.2025
    Beim KSL.Arnsberg fand im November ein Austausch zum Thema Elternassistenz statt.
  • 26.11.2025
    Im November traf sich das Dortmunder Netzwerk INFamilie zu seinem jährlich stattfindenden, 14. Fachforum im Dortmunder Rathaus. Koordiniert wird das Netzwerk von der Präventionsfachstelle des Jugendamtes Dortmund und seine Mitglieder sind Akteure der Jugendhilfe, Mitarbeitende aus städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen, der Familienbüros und aus der Quartiersarbeit. Auch Ehrenamtliche werden zu den Treffen eingeladen. In diesem Jahr war „Inklusion“ das Schwerpunktthema. Maren Zebrowski vom KSL.Arnsberg hielt den Impulsvortrag unter dem Titel „Inklusion- Reform des SGB VIII, ein Perspektivwechsel.“
  • 116
    24.11.2025
    Lange Zeit war die besondere Wohnform alias Wohnheim die einzig mögliche Wohnform für behinderte Menschen außerhalb ihrer Familie. Nur dort war bauliche Barrierefreiheit weitgehend umgesetzt und nur dort gab es ein Unterstützungsangebot, das womöglich auch eine Bereitschaft in den Nachtstunden umfasste. Ein Rechtsanspruch auf Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung, die selbstbestimmtes Wohnen ermöglicht, war nicht bundeseinheitlich geregelt . dies geschah erst 2020 mit dem Bundesteilhabegesetz.
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    12.11.2025
    Das gemeinsam bewohnte Haus des Wohnprojekts MOSAIK in Dortmund – Eving ist ein lebendig gewordener Traum. Über viele Jahre hinweg haben vor allem zwei Frauen ihre persönliche Vorstellung vom gemeinschaftlichen Wohnen wachgehalten und für deren Umsetzung gekämpft: Gabriele Wiemann und Sylvia Günther. Beide sind Mütter von mehreren Kindern, eines in beiden Familien behindert.
  • 11.11.2025
    Um seinen Kolleg*innen das Thema Inklusion nahezubringen hatte Dirk Henke, Inklusionsbeauftragter des Jobcenters Dortmund, Referent*innen aus unterschiedlichen Themengebieten zu einem Inklusionstag eingeladen. So konnten sich die Jobcenter-Mitarbeitenden am 29. Oktober intensiv mit verschiedenen Aspekten von Inklusion auseinandersetzen.
  • 24.10.2025
    Wir suchen ab dem 1. Februar 2026 eine_n Projektmitarbeiter_in (Teilzeit) zur Vervollständigung unseres Teams in Dortmund
  • 177
    15.10.2025
    Zwei Studierende der Katholischen Hochschule Münster führen in Kooperation mit den Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL.NRW) eine Forschungsarbeit durch. Im Fokus steht die Frage, wie das Thema Behinderung im Unterricht an Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen thematisiert wird.
  • 127
    103
    02.10.2025
    Der EuGH stellt in seiner Entscheidung fest, dass das Verbot einer Diskriminierung wegen einer Behinderung auch für Arbeitnehmer*innen gilt, die nicht selbst behindert sind aber wegen der Unterstützung und erforderlichen Pflege ihres Kindes mit Behinderung diskriminiert werden (sogenannte mittelbare Diskriminierung)
  • 01.10.2025
    Im Februar 2024 war die Kick off- Veranstaltung zur Erstellung eines Masterplans im Rahmen der Istanbul-Konvention in Dortmund. Bis zum September 2025 wurde von den Beteiligten ein Plan mit sechs Themenfeldern erarbeitet und die zuerst durchzuführenden Maßnahmen priorisiert. Diese werden nun dem Stadtrat zur Entscheidung vorgestellt.