Paragrafenzeichen
Paragrafenzeichen

Selbstbestimmung statt Bevormundung

Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts beschlossen.

Die Teilnehmer*innen hören dem Vortrag von Claudia Middendorf konzentiert zu.
Die Teilnehmer*innen hören dem Vortrag von Claudia Middendorf konzentiert zu.
Auf dem Foto sieht man links Christiane Rischer vom KSL Arnsberg und rechts Claudia Middendorf, die NRW-Beauftragte für Menschen mit Behinderung.
Auf dem Foto sieht man links Christiane Rischer vom KSL Arnsberg und rechts Claudia Middendorf, die NRW-Beauftragte für Menschen mit Behinderung.
Manuel Salomon vom KSL Arnsberg
Manuel Salomon vom KSL Arnsberg
Gruppenfoto des Treffens in Arnsberg.
Gruppenfoto des Treffens in Arnsberg.

Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe muss auch in der Corona-Zeit gelten

Zu einem Austausch mit Claudia Middendorf, NRW-Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte, hatte das KSL Arnsberg in den Bürgerbahnhof Arnsberg eingeladen.

Im Mittelpunkt von Vortrag und Diskussion standen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Middendorf ließ die Entwicklung seit dem Lockdown Mitte März Revue passieren und ging dabei auf die Themen Triage und Ausnahmen von der Maskenpflicht sowie zur Situation behinderter Menschen in Einrichtungen ein.

Das Foto zeigt Jürgen Dusel. Er ist Beauftragter der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen.
Das Foto zeigt Jürgen Dusel. Er ist Beauftragter der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen.

Werkstatt darf keine Einbahnstraße sein

Der Beauftragte der Bunderegierung für Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel fordert mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt

Das Bild zeigt die Teilnehmende des EUTB-Vernetzungstreffens in Arnsberg.
Das Bild zeigt die Teilnehmende des EUTB-Vernetzungstreffens in Arnsberg.

Es fehlen noch immer ausreichend Beratungsangebote

Nach dem Lockdown: Die EUTB-Stellen im Regierungsbezirk Arnsberg verzeichnen einen hohen Beratungsbedarf. Das dritte Vernetzungstreffen des KSL Arnsberg für EUTB-Berater*innen fand wieder in Präsenzform statt. Zwischenzeitlich wurde die Vernetzung durch eine Videokonferenz aufrechterhalten.

Titelseite der Broschüre mit dem Titel Elttern mit Behinderung
Titelseite der Broschüre mit dem Titel Elttern mit Behinderung

KSL-Konkret #3: Neues Heft "Eltern mit Behinderung" erschienen

Die Broschüre bietet in kompakter Form einen Überblick über Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern mit Beeinträchtigungen.

Titelseite des Ordners „Das Straf-Verfahren – Alles Wichtige für Frauen und Mädchen mit Behinderungen“
Titelseite des Ordners „Das Straf-Verfahren – Alles Wichtige für Frauen und Mädchen mit Behinderungen“

Informationen zum Straf-Verfahren in Leichter Sprache

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe // Frauen gegen Gewalt e.V. hat Informationen über den Ablauf eines Strafverfahrens in Leichter Sprache erstellt und in Form des Ordners „Das Straf-Verfahren – Alles Wichtige für Frauen und Mädchen mit Behinderungen“ herausgegeben.

Foto mehrerer Ausgaben der Broschüre KSL-Konkret #3 Eltern mit Behinderung
Foto mehrerer Ausgaben der Broschüre KSL-Konkret #3 Eltern mit Behinderung

Neue Ausgabe der KSL-Konkret erschienen!

Zum Thema Eltern mit Behinderung bietet die KSL-Konkret #3 in kompakter Form einen Überblick über Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern mit Beeinträchtigungen.

Justitia
Justitia

COVID-19: Entscheidung über Triage bleibt vorerst Ärzten überlassen

Eilantrag mehrerer Kläger vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe abgewiesen.
Lesen Sie hier den Bericht im Ärzteblatt vom 14.8.2020 mehr

Dr. Jörg Stockmann
Dr. Jörg Stockmann

Triage und Menschenrechte – Interview mit Dr. Jörg Stockmann

Auswahlverfahren bei Intensivbehandlungen in Krankenhäusern (Triage) – Was sagen die Expert*innen dazu? Wir sprechen mit Dr. Jörg Stockmann, Chefarzt der Klinik für Inklusive Medizin im Evangelischen Krankenhaus Hagen-Haspe im Juli 2020.   

Rollstuhl
Rollstuhl

Kritik an Teilhabebericht NRW vom Sozialverband VdK NRW im Ärzteblatt.

Wir erkennen keine gravierenden Verbess­e­rungen“, kritisierte Verbandsvorsitzender Horst Vöge den kürzlich veröffentlichten Teilhabebericht der Landesregierung NRW.
Vor allem im Bereich der gesund­heit­lichen Versorgung gebe es noch massiven Handlungsbedarf.