Im Internet haben wir Webseiten recherchiert, die aus unserer Sicht hilfreiche und weiterführende Informationen rund um unser Themenspektrum bieten. Die Liste wird laufend erweitert beziehungsweise aktualisiert. Für die Inhalte auf den verlinkten Webseiten übernehmen wir keinerlei Verantwortung/Haftung.

 


Antidiskriminierung

NRWgegenDiskriminierung.de
NRWgegenDiskriminierung.de ist die Internetseite der Integrationsagenturen, Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit Nordrhein-Westfalen.

Antidiskriminierungstelle des Bundes
Hier gibt es das Handbuch „Rechtlicher Diskriminierungsschutz“ zum Herunterladen. 

Antidiskriminierungstelle des Bundes
Alle Menschen genießen in Deutschland Schutz vor Diskriminierung, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung, der sexuellen Identität, ihres Geschlechts, ihres Alters oder einer Behinderung. Grundlage dafür ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), nach dem die Antidiskriminierungsstelle des Bundes arbeitet. Die gesetzlichen Aufgaben der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sind Beratung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Informationen der Antidiskriminieriungsstelle gibt es auch in Leichter Sprache. (Quelle: Antidiskriminierungsstelle)

 


Barrierefreiheit

Bundesfachstelle Barrierfreiheit
Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit unterstützt die unter das Behindertengleichstellungsgesetz fallenden Behörden mit Informationen und Empfehlungen und berät auch Unternehmen, Verbände und gesellschaftliche Organisationen.

nullbarriere.de
Barrierefreiheit muss immer selbstverständlicher werden. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung sind auf Barrierefreiheit zwingend angewiesen, beachtliche 30 bis 40 Prozent benötigen Barrierefreiheit als grundlegende Hilfe im alltäglichen Leben, und für alle ist Barrierefreiheit einfach komfortabel. Wichtig ist deshalb eine gebaute Umgebung ohne Hindernisse – beginnend beim Städtebau über den öffentlichen Verkehrsraum bis hin zu den staatlichen Bauten und dem Wohnungsbau – in der sich alle Menschen möglichst sicher und selbstständig bewegen und orientieren können. Wer ein barrierefreies Produkt anbietet und dieses dem Fachpublikum und Interessierten vorstellen will, kann das auf dem Portal tun. (Quelle: nullbarriere.de)

 


Bauen

(siehe auch "Wohnen")

Barrierefreier Garten
Treppenlifte, Aufstehhilfen, Duschsitze: Um nicht ständig auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, gibt es verschiedene Hilfsmittel. Sie ermöglichen sowohl Rollstuhlfahrern, als auch in ihrer Mobilität eingeschränkten Senioren ein selbständiges, barrierefreies Wohnen. Damit diese Freiheit nicht an der Tür zum Garten endet, empfiehlt es sich, auch diesen barrierefrei zu gestalten.

 


Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN)

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Wikipedia)
Das 2006 von der UNO-Generalversammlung in New York verabschiedete und 2008 in Kraft getretene Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention, BRK) ist ein von 177 Staaten und der EU durch Ratifizierung, Beitritt oder (im Fall der EU) formale Bestätigung abgeschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die bislang bestehenden acht Menschenrechtsabkommen für die Lebenssituation behinderter Menschen konkretisierte: Sie werden weniger als Kranke betrachtet, sondern vielmehr als gleichberechtigte Menschen (sogenanntes „menschenrechtliches Modell“).

 


Behinderung

Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen
Die Broschüre "Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es" ist ein Überblick über Rechte und finanzielle Leistungen für Familien mit behinderten Kindern. Die Broschüre erscheint in deutscher und türkischer Sprache.

REHACARE Magazin: "Eine Behinderung ist durch ihre Unsichtbarkeit nicht weniger belastend"
"Aber du siehst gar nicht krank aus!" Diesen Satz hört Katarina B. viel zu oft. Die Schweizerin lebt mit Multipler Sklerose (MS) und einer spät diagnostizierten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Die Symptome, die sie tagtäglich begleiten, sind für Außenstehende nicht sichtbar. Aber sie sind da – rund um die Uhr. Ein Interview des REHA CARE Magazins.

 


Demenz

Demenz-Servicezentren in Nordrhein-Westfalen
Demenz-Servicezentren haben die Aufgabe, die häusliche Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Ihr Anliegen ist die Vernetzung, der Ausbau und die Weiterentwicklung der Unterstützungsangebote im Wohnquartier der Menschen - immer bezogen auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihrer Familien und Angehörigen vor Ort.

Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte
Das Demenzservicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist seit Dezember 2007 aktiv. In Verbindung mit einem Vorläuferprojekt der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gibt es die Beratungs-.und Unterstützungsangebote allerdings bereits seit Anfang 2004. Insofern liegen bereits langjährige Erfahrungen mit der Zielgruppe dementiell erkrankter Migrantinnen und Migranten vor.

 


Gesundheit

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Als Teil des deutschen Sozialversicherungssystems ist die gesetzliche Unfallversicherung, und damit die BGW, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihre gesetzlich übertragenen Aufgaben führt sie in eigener Verantwortung unter staatlicher Aufsicht durch. Die Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ist die vorrangige Aufgabe der BGW.

 


Gewaltprävention

Frauen gegen Gewalt e. V.
Am 1. Februar 2018 ist die Istanbul-Konvention in Deutschland in Kraft getreten. Die Konvention ist damit geltendes Recht. Die Istanbul-Konvention ist das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“. Das Übereinkommen ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument im europäischen Raum zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)
Konflikte bis hin zu Gewalt kommen überall vor – auch in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) bietet auf seiner Webseite fundiertes Wissen und Tipps zur Gewaltprävention.

 


Inklusion

Inklusionskataster NRW
Das „Inklusionskataster NRW“ ist die Erweiterung und Ergänzung der Arbeitshilfe „Inklusive Gemeinwesen planen“, die vom Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen erstellt wurde und Teil der Landesinitiative „NRW inklusiv“ zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen ist.

Kompetenzzentrum für inklusive Medienarbeit
Die Kompetenzzentren für inklusive Medienarbeit sind Ansprechpartner bei Fragen rund um das Thema inklusive Medienarbeit in der Region. Die Kompetenzzentren sind angesiedelt an Einrichtungen, die bereits erfolgreich inklusive Medienprojekte durchführen und über Erfahrungen in diesem Bereich verfügen.

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW: Inklusive Gemeinwesen planen
Die vorliegende Arbeitshilfe möchte in diesem Sinne einen Beitrag dazu leisten, die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Sie versteht sich als Handbuch, das Hinweise dazu gibt, wie mit den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention vor Ort praktisch und wirkungsvoll umgegangen werden kann. (Quelle: Vorwort)

Netzwerk Inklusion mit Medien
Das Netzwerk Inklusion mit Medien (Nimm!) ist ein Angebot der LAG Lokale Medienarbeit NRW e. V. in Kooperation mit der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH. Ziel ist es, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW zu unterstützen, Medienprojekte für alle Heranwachsenden durchzuführen. Nimm! gibt Tipps, wie man Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Behinderungen in die praktische Medienarbeit einbindet.

 


Kommunale Informationen

Stadt Dortmund - Portal für Menschen mit Behinderungen
In Zusammenarbeit mit den Fachbereichen der Stadt Dortmund bietet das Stadtportal dortmund.de spezielle Informationen und Services für Menschen mit Behinderungen an. Dazu gehört auch ein Newsletter.

 


Kommunikation

Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.
Es gibt Menschen, die aufgrund von angeborenen oder erworbenen Schädigungen Beeinträchtigungen in der Kommunikation und sprachlichen Verständigung mit ihrer Umwelt erfahren. Einige von ihnen haben umfassende Behinderungen in vielen Entwicklungsbereichen, während andere nur in ihrer Kommunikation mit fremden Personen beeinträchtigt sind und von vertrauten Personen durchaus verstanden werden. Für alle aber gilt, dass die Teilhabe an der Gesellschaft und ein selbstbestimmtes Leben in erheblichem Maß eingeschränkt sein können. Durch den Einsatz von Unterstützter Kommunikation können diese Menschen eine erhebliche Verbesserung ihrer Verständigung erreichen. 

 


Menschenrechte

Deutsches Institut für Menschenrechte (DIMR)
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§1 DIMR-Gesetz). Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert. Das Institut begleitet und überwacht zudem die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention und hat hierfür entsprechende Monitoring-Stellen eingerichtet.

Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention
Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention ist eine unabhängige Stelle, die die Einhaltung der Rechte von Menschen mit Behinderungen fördert und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland überwacht

 


Partizipation

LAG Selbsthilfe "Mehr Partizipation wagen"
Mit dem Projekt “Mehr Partizipation wagen!” möchte die LAG die Kommunen und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen ermutigen, die Rahmenbedingungen der politischen Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Es sollen Prozesse vor Ort angestoßen, bereits vorhandene Strukturen verstärkt und Wege gefunden werden, damit alle Menschen gleichberechtigt am politischen Prozess teilhaben können.

 


Persönliches Budget

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Broschüre zum Persönlichen Budget
Die Broschüre zum Persönlichen Budget in Leichter Sprache gibt es hier zum Herunterladen.

KSL NRW: Das Persönliche Budget - Ein Weg zu mehr Selbstbestimmung
In der Schriftenreihe KSL KONKRET #1 bieten die Kompetenzzentren NRW in kompakter Form einen Überblick über das Persönliche Budget. Die Broschüre enthält sowohl gesetzliche Grundlagen als auch praktische Tipps zur Antragstellung und wendet sich an alle, die mehr über das Persönliche Budget erfahren möchten. Bestellungen bitte per E-Mail an ksl@nrwps.de

 


Pflege

Zentrum für Qualität und Pflege
Als gemeinnützige Stiftung unterstützt ZQP mit seinem Angebot alle, die sich für pflegebedürftige Menschen engagieren – in Familie, Praxis, Politik und Wissenschaft.

 


Selbstbestimmt Leben

Behindertenberatungszentrum-BIZEPS; Zentrum für Selbstbestimmtes Leben (Wien)
Der Verein „Behindertenberatungszentrum-BIZEPS; Zentrum für Selbstbestimmtes Leben“ betreibt eine Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige in Wien, die nach den Kriterien der Selbstbestimmt-Leben Bewegung organisiert ist und nach deren Wertvorstellungen arbeitet.

 


Selbsthilfe

KENDIMIZ Deutsch-türkisches Selbsthilfe-Netzwerk der Lebenshilfe
Das deutsch-türkisches Selbsthilfe-Netzwerk gibt Rat und Kraft für Angehörige von behinderten Menschen mit türkischem Migrationshintergrund.

SelbsthilfeNews
Der Newsletter ist ein In­for­ma­ti­ons­me­di­um der Selbsthilfe-Kontaktstellen, um alle an Selbsthilfe interessierten Menschen regelmäßig über ihre Aktivitäten zu informieren – aus der Region für die Region.

 


Teilhabe

Broschüre zur Eingliederungshilfe
Diese Broschüre, herausgegeben vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Regierungsbezirk Detmold, gibt eine Übersicht darüber, welche Änderungen des Bundeteilhabegesetzes wann in Kraft treten und wie sich der Einsatz von Einkommen und Vermögen errechnet. Das KSL hat gemeinsam mit dem NITSA e.V. und den übrigen Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben eine Übersicht erstellt, die die gängigsten Fallkonstellationen berücksichtigt.

Bundesfachstelle Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)
Die Fachstelle Teilhabeberatung unterstützt die regionalen Beratungsangebote der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) fachlich und organisatorisch.

Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz e. V. NITSA
Das Bundesteilhabegesetz wurde Ende 2016 vom Bundestag und Bundesrat beschlossen. Beginnend ab 2017 tritt damit die Reform der Eingliederungshilfe in mehreren Stufen in Kraft. Wie sich die daraus ergebenden Änderungen auf Menschen mit Behinderung, die auf Assistenz angewiesen sind, konkret auswirken, erklären wir mit folgenden Fragen und Antworten aus der Perspektive dieser Menschen.

Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz
Das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz - BTHG) soll mit seinen umfangreichen Rechtsänderungen dazu beitragen, Menschen mit Behinderungen eine möglichst volle und wirksame Teilhabe in allen Bereichen für eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen.

 


Wissen

bidok: behinderung inklusion dokumentation
bidok ist eine digitale Volltextbibliothek mit Texten und Materialien zum Thema Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Die Internetbibliothek umfasst wissenschaftliche Arbeiten, Beiträge aus Zeitschriften und Büchern, Berichte, Vorträge, Rezensionen u.v.m. Sie finden in unserer Bibliothek über 1900 digitale Volltexte zu 16 Themenbereichen, unter anderem Arbeitswelt, Schule und Selbstbestimmt Leben.

 


Wohnen

(siehe auch "Bauen")

"Wohnsinn" -  Der ganz normale Wohnsinn
WOHN:SINN ist eine Plattform für inklusive Wohngemeinschaften. In inklusiven WGs leben Menschen mit einer Behinderung, zum Beispiel Trisomie 21, und Menschen ohne Behinderung zusammen. Auf der Webseite gibt es eine WG-Börse für alle, die inklusiv wohnen wollen, einen Blog, in dem inklusive WGs aus ihrem Leben erzählen, sowie Informationen für alle, die eine inklusive WG gründen wollen. Außerdem bietet die Plattform Vorträge, Workshops und Beratung für Interessierte und inklusive WGs an.

 


Unsere Linkliste wird laufend erweitert und aktualisiert.