Neuigkeiten in Alltags-Sprache.


Logo von Inklusionscheck NRW

Das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung stärken

Mit dem Inklusionsscheck werden gute Ideen und Aktivitäten vor Ort mit 2.000 Euro pro Scheck unterstützt, insgesamt 300 dieser Schecks stehen landesweit bis Jahresende zur Verfügung. Ab 1. Februar 2022 können wieder neue Anträge gestellt werden.

Foto von Michael Kalthoff-Mahnke vor bunten Kacheln der KSL

Ein Neuer: Fensterblick-Expert*innen-Blog

Es geht eben doch! KSL-Mitarbeiter Michael Kalthoff-Mahnke teilt seine Beobachtungen, was der erste Arbeitsmarkt bei Menschen mit Behinderungen bewirken kann, wem es gelungen ist, dort Fuß zu fassen und was es dazu braucht.

Das Bild zeigt gezeichnete Figuren. Über ihnen sind graue Sprechblasen.

Umfrage: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Lebensalltag von Menschen mit Behinderung in NRW

Die katholische Hochschule NRW, Abteilung Münster, führt eine Studie zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderung durch. Die Studie fragt danach, wie sich die Corona-Pandemie auf den Lebensalltag von Menschen mit Behinderung in NRW auswirkt. Dazu werden Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und/oder deren An- und Zugehörige befragt. Die Umfrage erfolgt im Auftrag der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung sowie Patientinnen und Patienten in NRW, Claudia Middendorf.

Corona

Leichte Sprache: Aktuelle Corona-Regeln in Nordrhein-Westfalen

Hier finden Sie die aktuellen Corona-Regeln für NRW
vom 04.03.2022 in Leichter Sprache

©picture alliance/dpa/dpa-zentral

Bundestag muss Triage-Regelungen treffen

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden:
Der Gesetzgeber muss Vorkehrungen zum Schutz behinderter Menschen für den Fall einer pandemiebedingt auftretenden Triage treffen.

Das Foto zeigt einen Bildschirm von der Videokonferenz der Assistenznutzenden.

Selbstbestimmung mit Hindernissen? Assistenznutzende tauschen sich aus

Beim letzten Online-Stammtisch der KSL Detmold, Münster und Arnsberg in diesem Jahr tauschten sich Assistenznutzende über ihre Erfahrungen aus. Themen waren unter anderem die Assistenzsuche oder die Lohn-Kalkulation. Fragen und Antworten, aber auch Frust und Erfolge wurden miteinander geteilt. Mit „Geteiltes Leid, ist halbes Leid“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt.

Das Foto zeigt das Podium des Krüppeltribunals. Es fand am 13. Dezember 1981 in Dortmund statt.

40 Jahre Krüppeltribunal

Am 13. Dezember 1981 fand in der Evangelischen Schalom-Gemeinde in Dortmund-Scharnhorst das sogenannte Krüppeltribunal statt. Rund 400 Teilnehmer*innen und Mitglieder der bundesweiten Krüppelbewegung, wollten damals im UN-Jahr der Behinderten nicht länger hinnehmen, dass Institutionen und Politik über die Belange und Bedürfnisse behinderter Menschen debattieren.

Logo Orange the World

„Orange the World“: Gemeinsam aktiv werden gegen Gewalt an Frauen mit Behinderung

Die „16 Tage des Aktivismus“, die jährlich seit 1991 von zahlreichen Initiativen der Vereinten Nationen koordiniert werden, enden am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich unser aller Engagement dem Ende neigt. Das KSL Arnsberg möchte weiterhin auf das Motto "Orange the World: Beendet die Gewalt gegen Frauen jetzt!" mit besonderer Beachtung von Frauen und Mädchen mit Behinderung aufmerksam machen.