Rollstuhl
Rollstuhl

Kritik an Teilhabebericht NRW vom Sozialverband VdK NRW im Ärzteblatt.

Wir erkennen keine gravierenden Verbess­e­rungen“, kritisierte Verbandsvorsitzender Horst Vöge den kürzlich veröffentlichten Teilhabebericht der Landesregierung NRW.
Vor allem im Bereich der gesund­heit­lichen Versorgung gebe es noch massiven Handlungsbedarf.

Das Bild zeigt einen Rollstuhl neben normalen Stühlen in einem Wartezimmer.
Das Bild zeigt einen Rollstuhl neben normalen Stühlen in einem Wartezimmer.

Barrierefreiheit bei Arztpraxen jetzt weiter durchzusetzen

Die Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen fordern die Kassenärztlichen Vereinigungen, Bundesminister Jens Spahn, die Landesgesundheitsminister, die Leistungsträger und die Gesetzgeber auf, die Barrierefreiheit bei Arztpraxen weiter durchzusetzen.

Eine Hand fährt prüfend über den Schriftzug Briefkasten.
Eine Hand fährt prüfend über den Schriftzug Briefkasten.

Ihr Rat zählt

Menschen mit Behinderungen haben in Meschede eine starke Lobby: die Behinderten-Interessen-Vertretung Meschede e.V. – kurz: BIV. Dass ihr Rat in der sauerländischen Kreis- und Hochschulstadt zählt, zeigt sich an vielen Stellen im Stadtbild. Für die Vereinsmitglieder sind die Erfolge Ansporn, sich weiterhin für ein „lebenswertes, inklusives Meschede für alle Menschen“ einzusetzen. Gerade jetzt, vor der Kommunalwahl am 13. September 2020, ist Bewusstseinsbildung angesagt.

Das Foto zeigt Wolfgang Bennewitz. Er ist Vorsitzender der Behindertenvertretung der Stadt Lünen.
Das Foto zeigt Wolfgang Bennewitz. Er ist Vorsitzender der Behindertenvertretung der Stadt Lünen.

„Wir vertreten die Interessen von Menschen!“

Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW und das Projekt „Politische Partizipation Passgenau!“ der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW haben die Kampagne „Dein Rat zählt!“ zu den NRW-Kommunalwahlen 2020 gestartet. Die Kampagne zeigt, wie sich Menschen mit Behinderungen für ihre Belange auf kommunaler Ebene stark machen. Heute: Wolfgang Bennewitz, Vorsitzender des Beirats für Menschen mit Behinderungen in Lünen (Foto).

Eine Frau im Rollstuhl wird von einer Mitarbeiterin der Bahn in den Zug begleitet.
Eine Frau im Rollstuhl wird von einer Mitarbeiterin der Bahn in den Zug begleitet.

Bahn muss Mobilitätsservice besser ausstatten

Ein Gutachten über Fahrgastrechte zeigt: Barrierefreiheit ist bei der Bahn nach wie vor eine Baustelle. Bahnreise im Fernverkehr für Menschen im Rollstuhl ist oftmals wie ein Glücksspiel. Menschen mit Behinderungen müssen viel stärker und verbindlicher als bisher an der Entwicklung von Programmen zur Barrierefreiheit beteiligt sein. Bildnachweis: Wolfgang Bellwinkel, DGUV

Das Bild zeigt den NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann
Das Bild zeigt den NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann

Minister Laumann: Inklusion in NRW voranbringen

Ministerium veröffentlicht ersten „Teilhabebericht NRW“ zu Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen und kündigt neuen Inklusions-Aktionsplan an.

LWL-Museen Leichte Sprache
LWL-Museen Leichte Sprache

Die LWL-Museen sind für alle!

Im Moment sind Ferien in NRW.
Wegen Corona bleiben viele zu Hause.
Aber: Auch zu Hause kann man viel erleben.
Zum Beispiel: ins Museum gehen.

Eine Person trägt Umzugskartons.
Eine Person trägt Umzugskartons.

Wir ziehen demnächst um

Ab Mitte August 2020 haben wir eine neue Büro- und Postanschrift.

Viele Hände greifen ineinander.
Viele Hände greifen ineinander.

Das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung stärken

Mit dem Inklusionsscheck werden gute Ideen und Aktivitäten vor Ort mit 2.000 Euro pro Scheck unterstützt, insgesamt 300 dieser Schecks stehen landesweit bis Ende 2020 zur Verfügung.

Links eine Hand die Kreuze macht. Rechts das DGS Zeichen.
Links eine Hand die Kreuze macht. Rechts das DGS Zeichen.

Die KSL erklären die Kommunalwahlen 2020 – in DGS

Wer oder was wird gewählt? Was ist das Ruhrparlament? Warum ist es wichtig zu wählen? Wer darf wählen?