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Blick durch Applaus-gebärdende Hände auf die Bühne

LIORA war live "Auf Schalke" - nicht Sichtbares wurde erfahrbar

Am dritten Tag der nicht sichtbaren Behinderungen, dem 20. Oktober 2026 fand in der Glückauf-Halle der Veltins-Arena Gelsenkirchen, das LIORA.live Event statt. Gastgeber war "Schalke hilft", Veranstalterin die Initiative "Stille Stunde" (mit dem Trägerverein gemeinsam zusammen e.V.) und kooperierende Organisationen, Vereine, Verbände- auch die KSL.NRW waren aktiv beteiltigt.


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Das Bild zeigt zwei Menschen, die gemütlich um einen Tisch im Quatier 4 in Werl sitzen.

Sie suchen einen Ort, wo Sie andere Menschen treffen können?

Dann gehen Sie in die ansprechBar in Werl. Hier können Sie andere Menschen kennen·lernen. Und Sie können mit anderen Menschen sprechen. Ein Text in Einfacher Sprache.


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Eine große und eine kleine Hand

Workshop: Bedarfe von Frauen mit Behinderungen rund um die Geburt

Die ASB-Hebammenzentrale des ASB RV Bergisch Land e.V. und die KSL.NRW laden herzlich ein zu einem Workshop zum Thema "Bedarfe von Frauen mit Behinderungen rund um die Geburt". Der Workshop wird von Mitarbeiter*innen der KSL.NRW durchgeführt und findet statt am Mittwoch, den 25. November 2026 von 10.00 bis 13.30 Uhr in der Färberei in Wuppertal. Der Eintritt ist frei. Eine Anrechnung von vier Fortbildungspunkten ist möglich. Anmeldung erbeten.


Weitere Infos

Außenansicht Haus für Alle in Soest - Haus A

Reihe Wohnprojekte: Alltag im Haus für Alle in Soest

Das Haus für Alle in Soest ist ein inklusives Wohnprojekt, das bereits seit gut neun Jahren funktioniert. Damit hat es die aufregende Planungs- und Bauphase lange hinter sich gelassen und schon einige Jahre gemeinsamen Lebens erfahren. Es ist daher hier besonders spannend, zu sehen wie das Zusammenleben nach dieser Zeitspanne aus Bewohner*innen funktioniert.


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Malin Butschkau, eine lächelnde Frau mit langen blonden Haaren mit dem Titel Fensterblick NRW, eingerahmt in bunte Kacheln des KSL.NRW, daneben steht: +++Neu im Blog+++

Ein Neuer: unter anderem mit Malin Butschkau

Ableistische Gewalt gegenüber Menschen mit Behinderungen bleibt häuftig unsichtbar. Und genau diese Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Es braucht ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Käfte. Die Opferberatungsstellen rechter Gewalt in NRW (BackUp und OBR) haben die KSL.NRW gebeten, ihre Expert*innen-Meinung zu ableistischer Gewalt abzugeben. Dazu ist diese Stellungnahme entstanden.


Auf zum Neuen: Hier finden Sie die Stellungnahme!

Banner zur Krebsvorsorge - Abbildung einer Broschüre zu Arzgesprächen in Leichter Sprache

Deutsche Krebsgesellschaft weist auf ungleiche Chancen beim Zugang zur Krebsfrüherkennung hin

Die Deutsche Krebsgesellschaft weist in einer Pressemitteilung (vom 20.08.2026) darauf hin, dass Menschen mit Behinderungen seltener an Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen teilnehmen als die Gesamtbevölkerung. Sie erklärt dies mit Hürden, die ihnen die Teilnahme erschweren.


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Foto eines Thermometers das in den blauen Himmel gehalten wird. Es zeigt Temperaturen über 30 Grad Celsius. Die Sonne scheint stark.

Finanzielle Förderung von Klimaanlagen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Mit einem neuen Sonderprogramm unterstützt die SozialstiftungNRW den Hitzeschutz in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt 20 Millionen Euro werden dafür bereitgestellt.


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Kochgruppe mit Zutaten

Aus der Familie in die eigene Wohnung - inklusives Wohnprojekt „Am Lennhofe“ ermöglicht den Schritt in die Selbständigkeit

Es gibt nicht viele Wohnmöglichkeiten außerhalb des Elternhauses, die es jungen Erwachsenen mit Behinderung ermöglicht, selbstbestimmt aber mit Unterstützungsoption zu leben. In Dortmund hat sich deswegen der Verein Wohnen und Teilhabe inklusiv e.V. gegründet und ein inklusives Wohnprojekt auf den Weg gebracht, das 2027 bezugsfertig sein soll.


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Begegnung - steht auf einer Gedankenwolke, die an einer Stellwand festgeheftet ist

Niemand bleibt allein? Jede(*r) dritte Befragte mit Behinderung „oft einsam“

Am 14. Juli war das KSL.Arnsberg zu einer gut besuchten Veranstaltung in Schwelm eingeladen: „Gemeinsam in Schwelm – Niemand bleibt allein“ war das Motto. Das KSL. Arnsberg nahm die Veranstaltung zum Anlass, sich mit dem Einsamkeitsbarometer des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend auseinanderzusetzen. Im Juni 2026 wurde es erstmals mit dem Fokus „Einsamkeit bei Menschen mit Behinderungen“ veröffentlicht.


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Logo des Förderers. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Kofinanziert von der Europäischen Union.

So geht Vielfalt!

Das KSL Arnsberg ist ein Büro in Dortmund.
Die Mitarbeiter von dem KSL beantworten Fragen zu Behinderung. 

Das alles machen wir:

  • Wir fördern Zusammenarbeit

  • Wir sammeln Informationen

  • Wir machen Veranstaltungen

  • Wir setzen uns für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein



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