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Banner Persönliches Budget - Mehr als Geld

März: Monat des Persönlichen Budgets im Ennepe-Ruhr-Kreis

Die KSL.NRW und die Kontaktstelle Persönliches Budget/Persönliche Assistenz kooperieren für einen Monat zum Persönlichen Budget mit der Inklusionsbeauftragten des Ennepe-Ruhr-Kreises, Judith Volk (sowie den EUTB® im Ennepe-Ruhr-Kreis). Fünf Städte im Kreis werden für eine Woche die Wanderausstellung zum Persönlichen Budget zeigen und in diesem Zeitraum Gastgeber für jeweils zwei Infoveranstaltungen zum Thema sein. Ein Fachtag zum Thema beschließt den Aktionsmonat.


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Gruppenfoto beim Fachtag in Gummersbach

Erster Fachtag Elternassistenz im Oberbergischen Kreis

Am 29. Januar 2026 luden der Paritätische und die EUTB® Oberbergischer Kreis in Kooperation mit weiteren Akteuren (wie den KSL.NRW) zum ersten Fachtag Elternassistenz ein. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuelle Versorgungslage für Eltern mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung kritisch zu beleuchten und gemeinsam Lösungsansätze für eine bedarfsgerechte Unterstützung zu entwickeln.


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ein Schriftzug, zusammengesetzt aus Buchstabenplättchen:Psychiatrische Willenserkläung

Psychiatrische Willenserklärungen - Patientenverfügungen

Patientenverfügungen dokumentieren seit 2009 rechtlich verbindlich den Willen von Patient*innen, um Mediziner*innen in somatischen Notfällen/bei festgelegten Ereignissen Entscheidungen im Sinne der Patient*innen zu ermöglichen bzw. diese vor nicht gewünschten Behandlungen zu schützen. Der Landesverband NRW Psychiatrieerfahrener e.V. und der Bundesverband Psychiatrieerfahrener e.V. weisen hinsichtlich des Rechts auf Selbstbestimmung schon längere Zeit auf die Notwendigkeit hin, auch für psychische Krisen den eigenen Willen möglichst rechtssicher festzuhalten. Mittlerweile werden auf einigen Plattformen Formulare und Informationen zu diesem Thema angeboten.


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Das Bild zeigt die Gruppe Wir sind's - die Dortmunder Inklusionsoffensive und Maren Zebrowski vom KSL Arnsberg.

„Deine Erfahrung zählt“

Maren Zebrowski vom KSL.Arnsberg hat die Gruppe „Wir sind’s – die Dortmunder Inklusionsoffensive“ besucht und den Frage·bogen in Einfacher Sprache zur Diskriminierung in Deutschland vor·gestellt. Ein Text in Einfacher Sprache


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Die Visualisierung der Stadt im Kleinen zeigt, zwei der Gebäude mit den Laubengängen und einen begrünten Innenhof. Die Fassade des größeren Hauses ist orangefarben.

Eine „Stadt im Kleinen“ entsteht

Vorfreude bei Projektmitarbeitenden und künftigen Bewohner*innen: „Stadt im Kleinen“ in Dortmund Eving ist voraussichtlich März 2026 bezugsfertig. Der Elisabeth Vormfelde Verein e.V. ist Träger dieses verhältnismäßig großen Gemeinschaftswohnprojekts, das von der Werkstatt über den Teichen (WÜT) koordiniert wird.


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Martina Breuer, Maren Zebrowski, Irene Kusenberg

Anlaufstelle für Frauen mit und ohne Behinderung in schwierigen Lebenslagen: Frauenberatungsstelle Dortmund

Die Frauenberatungsstelle Dortmund in Trägerschaft des Vereins Frauen helfen Frauen bietet kostenlos Beratung in unterschiedlichsten Lebenssituationen an. Gewalterfahrungen sind nicht selten der Auslöser, wenn Frauen hier nach Unterstützung suchen. Die Frauenberatungsstelle arbeitete daher ebenso wie das KSL.Arnsberg am Masterplan zur Istanbul-Konvention für Dortmund mit. Daraus ergab sich ein Austausch zum Thema Gewaltschutz.


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Willkommen bei MOSAIK steht auf einem Schild, auf einer Terrasse sitzen einige Wohnprojektbewohnerinnen

Wohnprojekt MOSAIK-Leben in Vielfalt eG Dortmund

Das gemeinsam bewohnte Haus des Wohnprojekts MOSAIK in Dortmund – Eving ist ein lebendig gewordener Traum. Über viele Jahre hinweg haben vor allem zwei Frauen ihre persönliche Vorstellung vom gemeinschaftlichen Wohnen wachgehalten und für deren Umsetzung gekämpft: Gabriele Wiemann und Sylvia Günther. Beide sind Mütter von mehreren Kindern, eines in beiden Familien behindert.


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Moderatoren Andreas Nitsche und Jürgen Zart mit Sebastian Lamprecht, der einen Erfahrungsbericht zum Thema Mobilität lieferte

Bitte: Mehr Kommunikation zur Mobilität in der Stadt.

Einmal jährlich laden das Sozialamt der Stadt Dortmund und der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) zur Regionalplanungskonferenz ins Rathaus. Ursprung dieser Konferenzen ist der Gedanke, dass eine Kommune/Stadt in Kooperation mit dem LWL öffentlich die städtische Entwicklung in Themenbereichen Wohnen/Mobilität/Arbeit für "Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe" abstimmt, unter Beteiligung der Träger von Hilfen und der Vertretungsorgane von Menschen, die dies betrifft.


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Im Hintergrund ist ein Wohnungsgrundriss zu sehen. Unter einem angedeuteten Hausdach sind drei Personen in Business-Look zu sehen, ein schwarz gekleidetes Paar im Rollstuhl und ein junger Mann mit anderen Lernmöglichkeiten dahinter mit weißem Hemd und roter Krawatte legt dem Mann vertraulich den Arm auf die Schulter

Barrierefreie Wohnformen - Beispiele aus dem Regierungsbezirk Arnsberg

Lange Zeit war die besondere Wohnform alias Wohnheim die einzig mögliche Wohnform für behinderte Menschen außerhalb ihrer Familie. Nur dort war bauliche Barrierefreiheit weitgehend umgesetzt und nur dort gab es ein Unterstützungsangebot, das womöglich auch eine Bereitschaft in den Nachtstunden umfasste. Ein Rechtsanspruch auf Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung, die selbstbestimmtes Wohnen ermöglicht, war nicht bundeseinheitlich geregelt . dies geschah erst 2020 mit dem Bundesteilhabegesetz.


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So geht Vielfalt!

Das KSL Arnsberg ist ein Büro in Dortmund.
Die Mitarbeiter von dem KSL beantworten Fragen zu Behinderung. 

Das alles machen wir:

  • Wir fördern Zusammenarbeit

  • Wir sammeln Informationen

  • Wir machen Veranstaltungen

  • Wir setzen uns für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein


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