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Martina Breuer, Maren Zebrowski, Irene Kusenberg

Anlaufstelle für Frauen mit und ohne Behinderung in schwierigen Lebenslagen: Frauenberatungsstelle Dortmund

Die Frauenberatungsstelle Dortmund in Trägerschaft des Vereins Frauen helfen Frauen bietet kostenlos Beratung in unterschiedlichsten Lebenssituationen an. Gewalterfahrungen sind nicht selten der Auslöser, wenn Frauen hier nach Unterstützung suchen. Die Frauenberatungsstelle arbeitete daher ebenso wie das KSL.Arnsberg am Masterplan zur Istanbul-Konvention für Dortmund mit. Daraus ergab sich ein Austausch zum Thema Gewaltschutz.


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Die Visualisierung der Stadt im Kleinen zeigt, zwei der Gebäude mit den Laubengängen und einen begrünten Innenhof. Die Fassade des größeren Hauses ist orangefarben.

Eine „Stadt im Kleinen“ entsteht

Vorfreude bei Projektmitarbeitenden und künftigen Bewohner*innen: „Stadt im Kleinen“ in Dortmund Eving ist voraussichtlich März 2026 bezugsfertig. Der Elisabeth Vormfelde Verein e.V. ist Träger dieses verhältnismäßig großen Gemeinschaftswohnprojekts, das von der Werkstatt über den Teichen (WÜT) koordiniert wird.


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Gruppenfoto von jumemb - Mitgliedern

Jung, engagiert, politisch! Selbstvertretungsgruppe junger Menschen mit Behinderung lädt zum Treffen ein

Einladung der Selbstvertretungsgruppe junger Menschen mit Behinderung ("jumemb") zu ihrem siebten Treffen vom 13. bis 15. März 2026 in der Bildungsstätte Eichsfeld in Uder (Thüringen). Dieser Ort ist etwa 30 Minuten vom bekannteren Göttingen entfernt. Während des Treffens werden Themen gesammelt und besprochen, die den Teilnehmenden für ein inklusives Leben wichtig sind. Anmeldungen sind bis zum 8. Februar 2026 online möglich. Kosten für Reise, Unterkunft und Assistenz können für Teilnehmende (12-27 Jahre) übernommen werden.


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Das Bild ist ein Bild für Leichte Sprache von Inga Kramer. Das Bild einen Computerbildschirm mit dem Symbol für Info. Das Infosymbol wird angeklickt.

Haben Sie etwas erlebt, das gehört werden soll?

Die Redaktion von andererseits schreibt Berichte in Einfacher und Leichter Sprache für alle. Für eine Doku, die im März erscheint, recherchiert die Redaktion noch bis Ende Januar. Es geht um Verhütung bei Menschen mit Behinderungen. Die Redaktion sucht Sie, wenn Sie selbst betroffen sind oder wenn Sie jemanden kennen, der betroffen ist. Ein Text in Einfacher Sprache.


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Das Bild ist ein Bild für Leichte Sprache von Inga Kramer. Das Bild zeigt ein Mädchen, das eine Karte hochhält. Auf der Karte steht Bitte Leichte Sprache!

Die Stadt Bochum macht eine Ausstellung zur Leichten Sprache

Die Ausstellung heißt: Einfach leicht verständlich – endlich wissen, worum es geht. Ein Text in Einfacher Sprache


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Willkommen bei MOSAIK steht auf einem Schild, auf einer Terrasse sitzen einige Wohnprojektbewohnerinnen

Wohnprojekt MOSAIK-Leben in Vielfalt eG Dortmund

Das gemeinsam bewohnte Haus des Wohnprojekts MOSAIK in Dortmund – Eving ist ein lebendig gewordener Traum. Über viele Jahre hinweg haben vor allem zwei Frauen ihre persönliche Vorstellung vom gemeinschaftlichen Wohnen wachgehalten und für deren Umsetzung gekämpft: Gabriele Wiemann und Sylvia Günther. Beide sind Mütter von mehreren Kindern, eines in beiden Familien behindert.


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Moderatoren Andreas Nitsche und Jürgen Zart mit Sebastian Lamprecht, der einen Erfahrungsbericht zum Thema Mobilität lieferte

Bitte: Mehr Kommunikation zur Mobilität in der Stadt.

Einmal jährlich laden das Sozialamt der Stadt Dortmund und der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) zur Regionalplanungskonferenz ins Rathaus. Ursprung dieser Konferenzen ist der Gedanke, dass eine Kommune/Stadt in Kooperation mit dem LWL öffentlich die städtische Entwicklung in Themenbereichen Wohnen/Mobilität/Arbeit für "Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe" abstimmt, unter Beteiligung der Träger von Hilfen und der Vertretungsorgane von Menschen, die dies betrifft.


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Im Hintergrund ist ein Wohnungsgrundriss zu sehen. Unter einem angedeuteten Hausdach sind drei Personen in Business-Look zu sehen, ein schwarz gekleidetes Paar im Rollstuhl und ein junger Mann mit anderen Lernmöglichkeiten dahinter mit weißem Hemd und roter Krawatte legt dem Mann vertraulich den Arm auf die Schulter

Barrierefreie Wohnformen - Beispiele aus dem Regierungsbezirk Arnsberg

Lange Zeit war die besondere Wohnform alias Wohnheim die einzig mögliche Wohnform für behinderte Menschen außerhalb ihrer Familie. Nur dort war bauliche Barrierefreiheit weitgehend umgesetzt und nur dort gab es ein Unterstützungsangebot, das womöglich auch eine Bereitschaft in den Nachtstunden umfasste. Ein Rechtsanspruch auf Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung, die selbstbestimmtes Wohnen ermöglicht, war nicht bundeseinheitlich geregelt . dies geschah erst 2020 mit dem Bundesteilhabegesetz.


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Austausch Eltern mit Behinderung - Gruppenfoto der TN

Austausch zum Thema Elternassistenz und Hinweis auf Filmdokumentation zur Begleiteten Elternschaft

Beim KSL.Arnsberg fand im November ein Austausch zum Thema Elternassistenz statt.


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So geht Vielfalt!

Das KSL Arnsberg ist ein Büro in Dortmund.
Die Mitarbeiter von dem KSL beantworten Fragen zu Behinderung. 

Das alles machen wir:

  • Wir fördern Zusammenarbeit

  • Wir sammeln Informationen

  • Wir machen Veranstaltungen

  • Wir setzen uns für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein


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