Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
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24.07.2026Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat zwei Broschüren herausgegegeben, die sich ums Vererben an Menschen mit Behinderungen drehen.
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22.07.2026Vor einiger Zeit trug das Soziale Zentrum Dortmund e.V. den Wunsch nach Informationen zum Thema Inklusion in der Beratung an die Teilhabeberatung Selbstbestimmt Leben (EUTB®) heran. Diese lud das KSL.Arnsberg mit ins Boot. Am 15. Juli 2026 wurde daraus eine Veranstaltung: Diana Matzat von der EUTB ® sowie Maren Zebrowski vom KSL.Arnsberg eröffneten ein Mitarbeiterinnentreffen für rund 25 Interessierte in den Räumen der Beratungsstelle Westhoffstraße.
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22.07.2026Das Stadtteilzentrum im Hammer Norden hat am 11. Juli viele Mitakteur*innen ins Boot geholt, um den Menschen der Umgebung das Thema Gesundheit ganz praktisch näher zu bringen. Viele Initiativen/Organisationen hatten spannend aufbereitete Informationen und kleine Aktivitäten zum Ausprobieren im Gepäck und luden zu Bewegung und Kreativangeboten ein. Auch die KSL.NRW waren als Kooperationspartner vor Ort.
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22.07.2026Obwohl sie rechtlich nicht dazu verpflichtet ist, hat die Diakonie Mark-Ruhr in Iserlohn einen Klient*innenbeirat ins Leben gerufen. Dieser vertritt die Interessen der rund 250 Klient*innen des Ambulant Betreuten Wohnens für Menschen mit psychischen Erkrankungen und/oder Abhängigkeitserkrankungen. Derzeit bilden sechs Klient*innen den Beirat. Sie treffen sich einmal im Monat im Kontaktcafé Am Bielstein, zusammen mit zwei unterstützenden Mitarbeitenden der Diakonie Mark-Ruhr.
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03.07.2026Das DIMR hält die Juristenausbildungsordnung des Landes Berlin für nicht konform zur UN-BRK und fordert insbesondere, angemessene Vorkehrungen ausdrücklich in das Gesetz aufzunehmen.
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29.06.2026Malin Butschkau und Lena Bertelmann arbeiten seit 2026 für die KSL.NRW: Butschkau beim KSL.Detmold, Bertelmann beim KSL.Arnsberg. Sie haben zuletzt an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“ beim ZPE mitgearbeitet. Zusammen mit dem DIMR, haben sie deutschlandweit Planungsaktivitäten auf kommunaler Ebene untersucht und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Planungen und Herausforderungen identifiziert.
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19.06.2026Der Sommer ist die Zeit der Christopher Street Days und von lsbtiq-inklusiv.nrw wurde ein hilfreicher Leitfaden für einen barrierefreien CSD veröffentlicht.
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16.06.2026Als neue Mitarbeiterin des KSL.Arnsberg hat sich Lena Bertelmann Anfang Juni bei einem Treffen der Behinderten-Interessen-Vertretung (BIV) des Hochsauerlandkreises (HSK) mit einem Kurzvortrag über die Arbeit der KSL.NRW vorgestellt und den KSL-Kontakt ins Hochsauerland somit persönlich aufgefrischt.
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05.06.2026Das neue Veranstaltungsformat Special Olympics NRW ( SONRW) - Sport Tour fand am 21. Und 22. Mai 2026 in Dortmund statt. Neben zwei Tagen mit sportlichen Wettkämpfen wurde ein Info-Abend zu Inklusion im Sportverein angeboten. Dort wurde auch ausführlich auf die kommenden Landesspiele in Dortmund im Juni nächsten Jahres hingewiesen.
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26.05.2026Der Verein Wohnen und Teilhabe inklusiv e.V. hat am 2. Mai erneut einen Protesttag in Dortmund-Grevel veranstaltet. Der thematische Fokus lag diesmal auf dem Bereich der ambulanten (Körper-) Pflege.
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26.05.2026Beim Stammtisch von der Arbeits·gemeinschaft Politische Partizipation können alle Menschen bei politischen Themen in Hagen mit·machen. Ein Text in Einfacher Sprache
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26.05.2026Milena Wolf arbeitet seit Mai 2024 als Projektmitarbeiterin beim KSL.Arnsberg. Im Blog kommentiert sie die Gesundheitsversorgung von Menschen mit neurodivergenten Profilen, was für wirksame Suizidprävention nötig ist und wie verhindert werden kann, dass neurodivergente Menschen flächendeckend chronisch krank werden. Sie sucht Mitstreiter*innen, die sich für mehr Sichtbarkeit dieser Personengruppe einsetzt.
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20.05.2026Bei den Iserlohner Werkstätten von der Diakonie Mark-Ruhr gibt es eine Ausstellung. Die Ausstellung heißt „ECHT MEIN RECHT!“ Die PETZE hat die Ausstellung gemacht. Ein Text in Einfacher Sprache.
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12.05.2026Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig stärken: Dazu lädt der digitale Stammtisch für Assistenznehmer*innen aus ganz NRW ein – am Montag, den 18. Mai 2026 von 17 bis 19 Uhr über Zoom. An diesem Nachmittag stellt sich die „Genossenschaft behinderte Arbeitgebende (GbA-Bund) - Gemeinsam für ein selbstbestimmtes Leben mit Assistenz“ vor. Die Moderation des Stammtisches übernehmen Referent*innen der KSL.NRW.
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06.05.2026Der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai wird von vielen Organisationen, Initiativen und Projekten genutzt, um auf Missstände in unserer Gesellschaft hinzuweisen, Verschlechterungen hinsichtlich der Situation von Menschen mit Behinderung entgegenzutreten und Wege zur gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller aufzuzeigen.
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24.04.2026Der Protesttag, 5. Mai, ist fest verankert im Terminkalender vieler Aktiver im Bereich Inklusion. In dieser Nachricht tragen wir verschiedene Veranstaltungen im Regierungsbezirk zusammen, um für zahlreiche Beteiligung vor Ort zu werben.
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17.04.2026Ein Fachtag zum Persönlichen Budget bildete am 31. März 2026 den Abschluss des Aktionsmonats im Ennepe-Ruhr Kreis zu diesem Thema. Er wurde von der Inklusionsbeauftragten des EN-Kreises, Judith Volk, gemeinsam mit den KSL.NRW und weiteren Akteur*innen durchgeführt. Vier Interviews mit PB-Nutzenden sind jetzt online.
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30.03.2026Ein Ort, an dem Naturerlebnisse möglich gemacht werden ist der Garten für Alle in Lüdenscheid. Aktuell sucht dessen Planungsgruppe nach Menschen aus der Region, die dort mitmachen möchten.
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25.03.2026Die Beratungsstelle Back Up bietet Betroffenen menschenfeindlicher Gewalt vielfältige Unterstützung an. Back Up und das KSL.Arnsberg haben sich im März zu einem ersten Austausch im Themenbereich Gewaltschutz getroffen.
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13.03.2026Am 6.3.2026 veranstaltete der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e. V. (bbe e. V.) einen bundesweiten Fachtag zum Thema „Chronisch (inkl. psychisch) erkrankte Eltern und ihre Kinder – Welche Entlastung bietet Elternassistenz für die gesamte Familie?