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Banner zu LIORA.LIve mit Fotos von Molly Sue, Raul Krauhausen, Pils und Kippe..

Dabei sein: "LIORA.Live". Event zum Tag der nicht sichtbaren Behinderungen am 20. Oktober "auf Schalke"

Zum dritten Mal findet der Tag der nicht sichtbaren Behinderungen statt. Diesmal gibt's ein großes Fest in den Räumen der Veltins-Arena Gelsenkirchen. Die KSL.NRW werden vor Ort dabei sein. Das Motto 2026 lautet: "Sag Cor. Zeig Herz."#saycor. Aktuell werden noch ehrenamtliche Helfer*innen, ehrenamtliche Models sowie Teamfotos gesucht.


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Außenansicht Haus für Alle in Soest - Haus A

Reihe Wohnprojekte: Alltag im Haus für Alle in Soest

Das Haus für Alle in Soest ist ein inklusives Wohnprojekt, das bereits seit gut neun Jahren funktioniert. Damit hat es die aufregende Planungs- und Bauphase lange hinter sich gelassen und schon einige Jahre gemeinsamen Lebens erfahren. Es ist daher hier besonders spannend, zu sehen wie das Zusammenleben nach dieser Zeitspanne aus Bewohner*innen funktioniert.


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Malin Butschkau, eine lächelnde Frau mit langen blonden Haaren mit dem Titel Fensterblick NRW, eingerahmt in bunte Kacheln des KSL.NRW, daneben steht: +++Neu im Blog+++

Ein Neuer: unter anderem mit Malin Butschkau

Ableistische Gewalt gegenüber Menschen mit Behinderungen bleibt häuftig unsichtbar. Und genau diese Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Es braucht ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Käfte. Die Opferberatungsstellen rechter Gewalt in NRW (BackUp und OBR) haben die KSL.NRW gebeten, ihre Expert*innen-Meinung zu ableistischer Gewalt abzugeben. Dazu ist diese Stellungnahme entstanden.


Auf zum Neuen: Hier finden Sie die Stellungnahme!

Banner zur Krebsvorsorge - Abbildung einer Broschüre zu Arzgesprächen in Leichter Sprache

Deutsche Krebsgesellschaft weist auf ungleiche Chancen beim Zugang zur Krebsfrüherkennung hin

Die Deutsche Krebsgesellschaft weist in einer Pressemitteilung (vom 20.08.2026) darauf hin, dass Menschen mit Behinderungen seltener an Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen teilnehmen als die Gesamtbevölkerung. Sie erklärt dies mit Hürden, die ihnen die Teilnahme erschweren.


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Foto eines Thermometers das in den blauen Himmel gehalten wird. Es zeigt Temperaturen über 30 Grad Celsius. Die Sonne scheint stark.

Finanzielle Förderung von Klimaanlagen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Mit einem neuen Sonderprogramm unterstützt die SozialstiftungNRW den Hitzeschutz in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt 20 Millionen Euro werden dafür bereitgestellt.


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Kochgruppe mit Zutaten

Aus der Familie in die eigene Wohnung - inklusives Wohnprojekt „Am Lennhofe“ ermöglicht den Schritt in die Selbständigkeit

Es gibt nicht viele Wohnmöglichkeiten außerhalb des Elternhauses, die es jungen Erwachsenen mit Behinderung ermöglicht, selbstbestimmt aber mit Unterstützungsoption zu leben. In Dortmund hat sich deswegen der Verein Wohnen und Teilhabe inklusiv e.V. gegründet und ein inklusives Wohnprojekt auf den Weg gebracht, das 2027 bezugsfertig sein soll.


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Begegnung - steht auf einer Gedankenwolke, die an einer Stellwand festgeheftet ist

Niemand bleibt allein? Jede(*r) dritte Befragte mit Behinderung „oft einsam“

Am 14. Juli war das KSL.Arnsberg zu einer gut besuchten Veranstaltung in Schwelm eingeladen: „Gemeinsam in Schwelm – Niemand bleibt allein“ war das Motto. Das KSL. Arnsberg nahm die Veranstaltung zum Anlass, sich mit dem Einsamkeitsbarometer des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend auseinanderzusetzen. Im Juni 2026 wurde es erstmals mit dem Fokus „Einsamkeit bei Menschen mit Behinderungen“ veröffentlicht.


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Ein Gruppenfoto des aktuellen Beirats gemeinsam mit Maren Zebrowski

Arbeitstreffen mit dem Klient*innenbeirat der Diakonie Mark-Ruhr in Iserlohn

Obwohl sie rechtlich nicht dazu verpflichtet ist, hat die Diakonie Mark-Ruhr in Iserlohn einen Klient*innenbeirat ins Leben gerufen. Dieser vertritt die Interessen der rund 250 Klient*innen des Ambulant Betreuten Wohnens für Menschen mit psychischen Erkrankungen und/oder Abhängigkeitserkrankungen. Derzeit bilden sechs Klient*innen den Beirat. Sie treffen sich einmal im Monat im Kontaktcafé Am Bielstein, zusammen mit zwei unterstützenden Mitarbeitenden der Diakonie Mark-Ruhr.


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Logo des Förderers. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Kofinanziert von der Europäischen Union.

So geht Vielfalt!

Das KSL Arnsberg ist ein Büro in Dortmund.
Die Mitarbeiter von dem KSL beantworten Fragen zu Behinderung. 

Das alles machen wir:

  • Wir fördern Zusammenarbeit

  • Wir sammeln Informationen

  • Wir machen Veranstaltungen

  • Wir setzen uns für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein



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