Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
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31.03.2022Wie ist es eigentlich, wenn alle Menschen gemeinsam miteinander Sport treiben? Es werden keine Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Behinderung gemacht. Wenn Sport nicht zum Privileg Einzelner wird und Inklusion keine Grenzen im Sport kennt. Das funktioniert nicht? Die Imagekampagne „Sport und Inklusion“ der Staatskanzlei NRW und des Landessportbundes NRW beweist mit insgesamt elf Kurzfilmen in zehn Sportarten das Gegenteil.
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28.03.2022Deutschland ist auch 13 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention noch weit von einer inklusiven Gesellschaft entfernt. Das erklärte das Deutsche Institut für Menschenrechte anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März.
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23.03.2022In der Ukraine ist Krieg. Vielen Menschen macht das Angst. Die Lebenshilfe hat darum eine Internet-Seite gemacht. Die Seite ist in Leichter Sprache. Dort erfahren Sie: Was in der Ukraine passiert. Was gegen Angst vor dem Krieg hilft. Wie Sie helfen können.
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08.03.2022Vor dem Hintergrund der Situation in der Ukraine und der zunehmenden Zahl an Flüchtenden appellieren die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern, die besonderen Belange von Geflüchteten mit Behinderungen in den Blick zu nehmen. In einem offiziellen Schreiben an die Bundesministerin des Auswärtigen, die Bundesministerin des Inneren und für Heimat, die Innenministerkonferenz, die Arbeits- und Sozialministerkonferenz und die Integrationsministerkonferenz führen sie aus, welche Aspekte für eine gute Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten mit Behinderungen berücksichtigt werden sollten
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08.03.2022Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert zum Internationalen Frauentag am 8. März ein inklusives Gesundheitswesen, in dem Mädchen und Frauen mit Behinderungen selbst über ihren Körper, ihre Sexualität und ihre Familienplanung bestimmen können.
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28.02.2022In Deutschland leben rund vier Millionen Kinder und Erwachsene mit einer der etwa 8.000 Seltenen Erkrankungen. Eine Erkrankung gilt als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen das spezifische Krankheitsbild aufweisen. Weltweit leben rund 300 Millionen Menschen mit chronischen seltenen Erkrankungen. Jedes Jahr am und um den letzten Tag im Februar machen sie am Tag der Seltenen Erkrankungen gemeinsam auf ihre Anliegen aufmerksam.
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24.02.2022Das KSL Arnsberg präsentierte aktuelle Arbeitsschwerpunkte bei der PSAG (Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft) des Kreises Unna.
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22.02.2022Von September 2021 bis Mitte Januar dieses Jahres begleitete Gina Schmitz (Foto) im Rahmen eines Pflichtpraktikums unsere Arbeit beim KSL Arnsberg. Sie studiert Heilpädagogik/Inklusive Pädagogik im fünften Semester an der Evangelischen Hochschule RWL in Bochum. Ihre Erfahrungen hat sie in einem lesenswerten Bericht zusammengefasst.
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16.02.2022Mit rund 2,65 Millionen Euro jährlich unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen in den nächsten drei Jahren den Aufbau und die Weiterentwicklung Gemeindepsychiatrischer Verbünde in den Kreisen und kreisfreien Städten. In den Verbünden kooperieren unterschiedliche Leistungserbringer und Versorgungsbereiche und organisieren in ihrer Region ein umfassendes psychiatrisches Hilfsangebot.
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14.02.2022Am 16. Februar 2022 lädt der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zum Fachgespräch für ein mögliches Triage-Gesetz ein. Der Blick auf die Gästeliste ruft nicht nur bei BODYS Empörung hervor. Prof. Dr. Theresia Degener, Leiterin des Bochumer Zentrums für Disability Studies an der Evang. Hochschule RWL, zeigt sich entsetzt.
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09.02.2022Obwohl der Übergang auf den Arbeitsmarkt staatlich mit viel Geld und Personal gefördert wird, haben ihn bisher von rund 320.000 Beschäftigten in den Behindertenwerkstätten nur ganze 1.500 Personen geschafft. Weniger als ein halbes Prozent: eine verheerende Bilanz, kommentiert der Norddeutsche Rundfunk. In der sehenswerten Reportage mit dem Titel "Ein Job trotz Handicap?" begleitet der Sender Menschen mit Behinderung bei der Suche nach Arbeit außerhalb einer Werkstatt.
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07.02.2022• Verein „Politisch Selbstbestimmt Leben NRW“ will volle und wirksame politische Teilhabe von allen Menschen mit Behinderung fördern. • Konstituierende Sitzung am 29. Januar 2022 in Wuppertal. • Wolfgang Bennewitz aus Lünen wird erster Vorsitzender. • KSL Arnsberg begleitet Gründungsprozess. • Mitglieder der People First „Chicco – We are one“ aus Dortmund sind Gründungsmitglieder.
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03.02.2022Mit dem Inklusionsscheck werden gute Ideen und Aktivitäten vor Ort mit 2.000 Euro pro Scheck unterstützt, insgesamt 300 dieser Schecks stehen landesweit bis Jahresende zur Verfügung. Ab 1. Februar 2022 können wieder neue Anträge gestellt werden.
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27.01.2022Übersichtlich, fundiert und praxisnah – so präsentiert die Agentur Barrierefrei NRW sich und ihr Informations- und Beratungsangebot jetzt neu im Internet.
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21.01.2022Es geht eben doch! KSL-Mitarbeiter Michael Kalthoff-Mahnke teilt seine Beobachtungen, was der erste Arbeitsmarkt bei Menschen mit Behinderungen bewirken kann, wem es gelungen ist, dort Fuß zu fassen und was es dazu braucht.
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17.01.2022Die katholische Hochschule NRW, Abteilung Münster, führt eine Studie zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderung durch. Die Studie fragt danach, wie sich die Corona-Pandemie auf den Lebensalltag von Menschen mit Behinderung in NRW auswirkt. Dazu werden Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und/oder deren An- und Zugehörige befragt. Die Umfrage erfolgt im Auftrag der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung sowie Patientinnen und Patienten in NRW, Claudia Middendorf.
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05.01.2022Hier finden Sie die aktuellen Corona-Regeln für NRW vom 04.03.2022 in Leichter Sprache
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04.01.2022Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Der Gesetzgeber muss Vorkehrungen zum Schutz behinderter Menschen für den Fall einer pandemiebedingt auftretenden Triage treffen.
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16.12.2021Beim letzten Online-Stammtisch der KSL Detmold, Münster und Arnsberg in diesem Jahr tauschten sich Assistenznutzende über ihre Erfahrungen aus. Themen waren unter anderem die Assistenzsuche oder die Lohn-Kalkulation. Fragen und Antworten, aber auch Frust und Erfolge wurden miteinander geteilt. Mit „Geteiltes Leid, ist halbes Leid“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt.