Die nächste Runde der Regionalen Praxisdialoge zum Persönlichen Budget (PB) hat begonnen. Nach einer längeren Pause geht es diesmal um das Thema PB für Freizeitaktivitäten.

Gemeinsam mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), den Kommunen sowie den Stellen für Ergänzende, unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) arbeitet das KSL Arnsberg daran, mehr Menschen mit Behinderung dazu zu motivieren, ihre benötigten Hilfen passgenau auszugestalten und dazu das Persönliche Budget in Anspruch zu nehmen.

Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragen: Welche Chancen und Risiken stecken für Nutzer*innen im Persönlichen Budget? Was hindert und was befördert die Nutzung eines Budgets? Wie können wir im Rahmen der Praxisdialoge unterstützen?“

Das PB birgt die Möglichkeit Inklusion voranzutreiben. Das Ergebnis der ersten Praxisdialoge zeigt, dass es viel Transparenz und es weiterer Akteure aus dem Freizeitbereich bedarf, die ihr Angebot inklusiv ausgestalten. Der individuelle Mehraufwand eines Menschen mit Behinderung kann durch das PB gedeckt werden.

Perspektivisch sollen weitere Akteure aus dem Freizeitbereich aber auch Assistenzdienste eingeladen werden, um sich über ihre Angebote auszutauschen und gegebenenfalls die nächsten Schritte zu vereinbaren.

Kontakt
Christiane Rischer, KSL Arnsberg, E-Mail christiane.rischer@ksl-arnsberg.de
Manuel Salomon, KSL Arnsberg, E-Mail manuel.salomon@ksl-arnsberg.de

 

Das BIld zeigt in der oberen Reihe ein großes P und ein B. Das ist die Abkürzung für Persönliches Budget. Darunter steht der Schriftzug "Mehr als Geld".
Das BIld zeigt in der oberen Reihe ein großes P und ein B. Das ist die Abkürzung für Persönliches Budget. Darunter steht der Schriftzug "Mehr als Geld".